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Google vs. Meta Budgetverteilung für lokale Kunden: Ein pragmatisches Modell
Wie Agenturen Budgets zwischen Google und Meta sinnvoll aufteilen und anhand echter Pipeline-Daten nachsteuern.
15. April 2026 · 10 Min. Lesezeit
Zurück zum BlogLeadTS Redaktion · SaaS & Performance Marketing Redaktion
Der typische Fehler: Budget aus dem Bauch verteilen
Viele lokale Kampagnen starten mit einer 50/50-Verteilung ohne klare Hypothese. Das kann funktionieren, ist aber selten effizient.
Besser: Leite die Verteilung aus Nachfrageart ab. Suchgetriebene Leistungen profitieren oft stärker von Google, angebotsgetriebene Impulse häufig von Meta.
Besser: Leite die Verteilung aus Nachfrageart ab. Suchgetriebene Leistungen profitieren oft stärker von Google, angebotsgetriebene Impulse häufig von Meta.
Ein Startmodell für lokale Accounts
Für neue Accounts kann ein 60/40-Start sinnvoll sein: 60 Prozent auf den Kanal mit höherer Abschlusswahrscheinlichkeit, 40 Prozent auf den ergänzenden Kanal. Nach 2 bis 3 Wochen wird anhand der Pipeline-Daten neu bewertet.
Entscheidend ist nicht CPL allein, sondern Umsatzbeitrag je Kanal. Ohne zentrale Lead- und Umsatzzuordnung bleiben Entscheidungen ungenau.
Entscheidend ist nicht CPL allein, sondern Umsatzbeitrag je Kanal. Ohne zentrale Lead- und Umsatzzuordnung bleiben Entscheidungen ungenau.
So steuerst du Budget mit Pipeline-Daten
Tracke kanalweise: Leads, Qualifizierung, Termine, Abschlüsse, Umsatz. Wenn ein Kanal günstige Leads liefert, aber kaum Termine erzeugt, ist das kein Gewinnerkanal.
Ein gemeinsames Lead-Management macht diese Sicht möglich. Genau dort setzt LeadTS als Beispiel an: Kampagnenleistung wird bis zum Umsatz sichtbar, nicht nur bis zum Klick.
Ein gemeinsames Lead-Management macht diese Sicht möglich. Genau dort setzt LeadTS als Beispiel an: Kampagnenleistung wird bis zum Umsatz sichtbar, nicht nur bis zum Klick.
Wann du umschichten solltest
Umschichten solltest du, wenn sich ein stabiler Unterschied über mindestens 2 Wochen zeigt und ausreichend Daten vorliegen. Vermeide tägliches Hin-und-her.
Ein klarer Entscheidungsrhythmus (z. B. jede Woche) schützt vor Aktionismus und sorgt für nachvollziehbare Entscheidungen gegenüber dem Kunden.
Ein klarer Entscheidungsrhythmus (z. B. jede Woche) schützt vor Aktionismus und sorgt für nachvollziehbare Entscheidungen gegenüber dem Kunden.
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